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Konfirmation 2014 mit Baumpflanzung in Greußen

Greussen 23.05.2014

Im November 2013 hat ein Sturm eine große alte Pappel in den Anlagen hinter der ehemaligen Malzfabrik umgeworfen.

Diese Lücke nahmen jetzt 24 Konfirmanden zum Anlass, gemeinsam mit der Ev. Pfarrerin Ester Maria Fauß, dem Bürgermeister René Hartnauer (SPD) und der Familie Neubert, eine Eiche zu pflanzen.
Der Konfirmand Uli Neubert, hat 2006 im eigenen Sandkasten einen winzigen Baum bemerkt.
Der Vater, Jens Neubert, hat ihn dann mehrfach im Garten umgepflanzt und gehegt.
Jetzt mit einer stattlichen Höhe von 75 cm soll er als Symbol der Kraft und des beständigen Wachsens, durch die Konfirmanden gepflanzt werden.

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Um die Sturmlücke zu schließen, hatten sich Bürgermeister und die Pfarrerin auf diesen Ort verständigt.
Nur zögerlich gingen dann die Mädchen und Jungen daran, mit einer kleinen Schippe, Erde in das Pflanzloch zu werfen.
Aber je mehr das taten, um so mehr wurde doch Begeisterung daraus.
Die Frage der Pfarrerin nach der weiteren Pflege um den Baum, wer und wann, wurde nicht abschließend geklärt.
Da müsste ja jemand Verantwortung übernehmen.
Nach dem Angießen erfolgte noch das obligatorische Gruppenbild.

(PG)

 

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