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Funkenburg Westgreußen

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Die Funkenburg war eine befestigte germanische Wehrsiedlung, die in den 70'iger Jahren auf einem an drei Seiten steil abfallenden flachen Bergsporn am Ortsrand von Westgreußen ausgegraben wurde.
Eindeutige Beweise einer germanischen Besiedlung veranlassten den Leiter des Museums für Ur- und Frühgeschichte Weimar, Prof. Dr. Behm-Blanke zu einer planmäßigen Ausgrabung.

Auf der Grundlage der Ausgrabungsbefunde wurde schon 1977 die Rekonstruktion der Burg beschlossen und als erster Schritt ein germanischer Wehrturm als Schauobjekt errichtet.
Die Besiedlung des Burgberges erfolgte rund 200 Jahre vor und endete etwa 50 Jahre nach Christi Geburt.

Bevor man die Burganlage betreten kann, stellt sich eine trutzige Verteidigungsanlage dem Eindringling entgegen.
Die Graben- und Wallanlagen mit den Holzpalisaden und dem Wehrgang vermitteln einen Eindruck der Wehrhaftigkeit der Germanen.

 

 

virtueller Panoramarundblick auf die Funkenburg

 

Geschichte erleben

Unter dem Motto "experimentelle Archäologie nachgestalten und erleben", können sich interessierte Bürger, aber besonders Schülergruppen in bestimmten Projektwochen Fertigkeiten aus dem Leben der Germanen aneignen: von der Getreideaufbereitung bis zum Brei kochen und Brot backen, Töpfern, Spinnen ...

 

umfangreiche Information finden Sie auf der Webseite des Funkenburgsverein WestgreussenFunkenburgvereinwebsite

 

 

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